Zukunftstechnologie: 3D-Drucker




PMA-konforme Produkte – offene Norm für intelligente drahtlose Energie ermöglicht kabelloses Aufladen


Webseite merken


Share

Cookie-Check
Unsere Website setzt z.T. Cookies ein, um Ihnen die Nutzung unserer Website so angenehm wie möglich zu machen. Indem Sie diese Website weiter nutzen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.

Wie aus Pulver Bauteile und Produkte werden…


Mit dem Verfahren der sogenanten additiven Fertigung (Additive Manufacturing / Rapid Prototyping) wird mittels der 3D-Drucker aus einem 3-D-Druck (oft auch CAD-Vorlage) aus pulverisierten Materialien (z.B. Metall– oder Kunststoffpulver) ein fertiges dreidimensionales Stück gefertigt. Ein weiterer Nebeneffekt ist der entfallende Materialverschnitt bei der Produktfertigung.

Beispiele für Einsatzgebiete

– Direktbauteile bspw. für die Branchen Schmuck, Medizin(-technik), Dental, Automotive, Luft- und Raumfahrt oder Forschung & Wissenschaft bzw. Machinen- und Anlagenbau können mit diesem Schichtbauverfahren zu 3-Dimensionalen Fertigteilen individuell gefertigt werden.
– individualisierte Prothesen oder Zahnkronen
– indiviudelle Medizintechnik

Deutsche 3-D-Druck-Unternehmen

Firmen die 3-D-Druck bereits ermöglichen in DE:
SLM Solutions,
Concept Laser
EOS
Botspot

Ungewöhnliche 3D-Druck-Konzepte

Das Berliner Unternehmen Botspot:
In Berliner Laden können bspw. Menschen Miniatur-Figuren von sich nachdrucken lassen.

Der Nudelhersteller Barilla geht inzwischen sogar soweit das Schichtbauverfahren dazu zu nutzen, Edel-Nudeln automatisiert herzustellen. Hierzu arbeiten diese u.a. mit Ingenieuren der Technischen Universität Eindhoven (TUE) & dem Unternehmen TNO Eindhoven zusammen. Auch Restaurants mit neuem Am-Platz-Service für die Gäste wären damit denkbar.
Nudeln, Pasta und Pizza aus dem Drucker

Die Zukunft gehört den 3D-Druckern

ChefJet Pro 3D vom Hersteller 3D Systems druckt bereits essbare Süßigkeiten.

Doch lieber hauchdünne Lagen Plastik übereinander? Dann wäre ggf. der 3D-Drucker von der Firma MakerBot das richtige für Sie und Ihre Projekte, um maschinell Produkte herzustellen.

Bioprinting
Das als Bioprinting benannte Verfahren soll es ermöglichen über 3D-Drucker zukünftig auch Organe maschniell herzustellen. Auch in Deutschland wird daran gearbeitet und die Hoffnung ist die Medizin damit zu revolutionieren.
Niere aus dem 3D-Drucker

Eigener 3D-Drucker

Beispiel für Eigennutzung eines eigenen 3D-Druckers:
Modell FreeSculpt z.B. beim Onlineshop Pearl

Internationale 3D-Drucker Onlineshops

3D-Drucker (international) online kaufen:
DEATCHUKUSESFRNLIT

3D Bausätze

Herkömmliche Druckerpatronen werden ersetzt durch spezielle 3D Bausätze (Filament) bzw. pulverisierten Materialien. Hierbei kann es sich beispielsweise um spezielle Metallpulver oder auch Kunststoffpulver handeln. Diese werden dann vom der 3D-Drucker-Maschine im Schichtbauverfahren zum gewünschten Objekt zusammengesetzt.

Wenn Barilla oder andere Anbieter dann noch die passenden Patronen mit den Teigwaren-Partikeln oder in Pulverform o.ä. dazu für den Massenmarkt liefern können, dann kann man sicher auch bald im Supermarkt die passenden Zutaten kaufen und sich zu Hause dann die gewünschten Pizza- und Pasta-Gerichte drucken lassen.

Wissenschaftliche Hintergründe

Generatives Fertigungsverfahren (Wikipedia)
– ehem. BOINC-Projekt für Nanotechnologie-Computer-Simulationen: NanoHive@Home (Projektergebnisse)
Nano-Hive@Home bei Wikipedia
bei Rechenkraft.net e.V.
foresight.org

Analysis of Diamondoid Mechanosynthesis Tooltip Pathologies Generated via a Distributed Computing Approach (PDF)

NanoHive@Home Video
(hochauflösendes 86.1 MB Quicktime NanoHive@Home Video)